document.documentElement.className = 'js'; SEO, Call to Action, Heroshot, ... Was braucht eine Landing Page?

Die Landingpage wird häufig auch als „Lead Capture Page“ bezeichnet. Diese zweite Bezeichnung ist eigentlich besser, denn sie unterstreicht die hohe Bedeutung der Seite. Sie ist dazu gedacht, den Besucher zu einer bestimmten Aktion (idealerweise zum Kauf) anzuregen. Um dieses Ziel der Conversion zu erreichen, sind einige Elemente für die Landingpage unverzichtbar.

Landingpage

Landingpage

SEO

Die Landingpage muss für die Suchmaschinen optimiert sein

Damit eine Landingpage einen Besucher von einem Kauf überzeugen kann, muss dieser die Seite im Netz erst einmal finden. SEO ist deshalb von zentraler Bedeutung. Zu Beginn müssen hierfür die wichtigsten Keywords bzw. Phrasen mit den passenden Tools ermittelt werden. Jede Landingpage erhält dabei eigene Keys, um Verwechslungen vorzubeugen. Die wichtigsten Keys müssen sich in der URL der Landingpage, im Titel sowie in der Meta-Description (zwischen 150 und 180 Zeichen) wiederfinden. Weniger wichtig ist inzwischen die Erwähnung der Keys in den Zwischenüberschriften (h-Tags) sowie in den sonstigen Tags geworden. Im Text selbst müssen die Schlüsselausdrücke in ausreichender Dichte vorkommen. Dabei empfiehlt es sich jedoch, mit Augenmaß zu arbeiten. Zum einen wird der Text unleserlich, wenn man „Keyword-Dropping“ betreibt, zudem werden die Suchmaschinen argwöhnisch, wenn bestimmte Keys zu oft auftauchen. Eine Density von maximal zwei Prozent ist ratsam.

Das richtige Bild

Von doppelter Bedeutung

Unverzichtbar für eine effektive Landingpage sind auch die richtigen Bilder – und dies gleich aus zwei Gründen. Zum einen sind die Bilder ebenfalls für die Suchmaschinenoptimierung von zentraler Bedeutung: Hierbei ist auf die Bildbeschreibung (Alt-Text), den Datei-Namen sowie den Bild-Titel zu achten. Sie alle müssen relevant sein. Google achtet zudem sehr auf die Umgebung, in die das Bild eingebettet ist: Passt das ausgewählte Image zum Text?

Bilder sind zudem für die Conversion zentral, denn hier gilt das alte Sprichwort: Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Spricht die Aufnahme an? Zeigt sie alle wichtigen Details und Vorzüge des Produkts? Es ist durchaus lohnend, eine Bilder-Galerie als Teil der Landingpage anzubieten. Die Klick-Statistiken der bekannten Online-Shops zeigen, dass es die Besucher lieben, sich mehrere Aufnahmen von Produkten anzusehen.

Die Texte

Einfacher und knapper Aufbau sowie klare Aussagen

Die Landingpage ist nicht der richtige Ort, um die Besucher mit technischen Details zu einzelnen Produkten zu versorgen. Hierfür empfiehlt sich ein Button mit der Aufschrift „Details“. Die Texte der Landingpage müssen einfach und knapp gehalten sein. Der Richtwert sagt: In maximal 20 Sekunden muss der Besucher alle Informationen aufsaugen können. Dies zwingt dazu, klare Aussagen zu wählen. Bei den Formulierungen lohnen sich deshalb Stichworte sowie der eigentlich verpönnte Hauptsatzstil. Mehr als zwei Nebensätze sind für die Landingpage zu viel.

Der Abschluss

Ohne Call-to-Action ist die Landingpage nicht komplett

Call to Action

Call to Action

Jede Landingpage benötigt einen gut sichtbaren Call-to-Action, der sie abschließt. Der Handlungsaufruf darf auch mit einem Ausrufezeichen abgeschlossen werden und befindet sich zumeist schon direkt auf dem Button, der zum Kauf weiterleitet. Es ist deshalb ratsam, ihn auch optisch durch eine andere Farbe hervorzuheben, damit er sofort ins Auge fällt. Der Call-to-Action ist ebenfalls knapp gehalten, nimmt aber ein starkes Argument wieder auf, z.B. „jetzt hier klicken und sparen!“.